Einsätze

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Ölspur Bahnhofstraße


Zu einem Einsatz THAUST K Ölspur wurden wir um 16:46 Uhr alarmiert.
Ein Schlepper hatte eine gebrochene Schweißnaht im Hydraulik-System. Auf eine Strecke von 200 m verteilte sich das Öl auf der Bahnhofstraße bis der Traktor zum stehen kam. Wir sicherten die Unglücksstelle ab und nahmen das Öl mittels Ölbindemittel auf.
Unterstützt wurden wir von einem Landwirt der mit einer Bürste am Traktor das Bindemittel einarbeitete und die Straße wieder reinigte. Gegen 18:00 Uhr wurde der Straßenabschnitt über die Polizei an die Straßenmeisterei übergeben, und der Einsatz für die 10 Eddelaker Einsatzkräfte war beendet.
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Gebäudebrand


Um 10:04 Uhr wurden wir zu einem Gebäudebrand nach Blangenmoor alarmiert. Dort kam es durch einen Küchenbrand zum Vollbrand eines EFH. Die FF Brunsbüttel und die FF Averlak waren, bei Ankunft der 2 Eddelaker Fahrzeuge, bereits mit den Löscharbeiten beschäftigt und hatten die Lage unter Kontrolle. Wir unterstützten die Arbeiten mit Atemschutzgeräteträgern im Innenangriff und Reservetrupp. Gegen 11:30 Uhr war für die 13 Eddelaker Kameraden der Einsatz beendet.
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Ölspur


Um 00:41 Uhr wurden die Eddelaker Kameraden zu einem "Umwelt 1"-Einsatz alarmiert. Eine Ölspur zog sich vom Ortseingang Süderstraße bis nach Kämpenberg und anschließend weiter auch im Löschgebiet der Feuerwehr St. Michaelisdonn.
Die 18 Eddelaker Kameraden sicherten den Verkehr, und streuten die Straße ab. Nach ca. 45 min. waren wir wieder einsatzbereit an Wache.

LKW verliert Benzol


Um 21:50 wurde der LZ-G Trupp Eddelak zur Unterstützung der Feuerwehr Brunsbüttel-Ort bei einem Benzol Austritt auf der Bundestraße 5 gerufen. Es wurden durch den LZ-G Messungen durchgeführt.

LZ-G Alarmierung Rauchgasmessung


Um 21:32 Uhr wurde der LZ-G trupp Eddelak zu einem Messeinsatz bei Feuer 3 in Heide alarmiert. Es galt an der Einsatzstelle mit Messtrupps und dem ABC-Erkunder in der näheren Umgebung den Brandrauch auf Schadstoffe und Grenzwerte zu analysieren. Der Messeinsatz wurde auf Anfahrt für den LZG-Trupp Eddelak abgebrochen. Wir brauchten nicht mehr eingreifen.
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Technische Hilfeleistung


Um 14:17 wurden wir zur Technischen Hilfeleistung gerufen. Auf der L138 Ortsausgang Eddelak Richtung Brunsbüttel war ein 40t LKW auf die weiche Bankette geraten und in einen tiefen Graben gestürzt. Wir hatten die Aufgabe die Einsatzstelle abzusichern und bei den Bergungsarbeiten zu unterstützen. So wurden von uns Öffnungen geschaffen um den Tankinhalt abzupumpen. Alarmiert wurde auch das Umweltamt und der Löschzug Gefahrgut, die sofort Ölsperren legten. Nach der Bergung wurde die Verunreinigung auf dem Gewässer vom Saugwagen aufgenommen. Die gereinigte Straße wurde gegen 20:00 Uhr an die Straßenmeisterei übergeben und der Einsatz beendet.

Milch-LKW mit 13.000 L kopfüber im Graben


Die Eddelaker Kameraden des Löschzugs Gefahrgut unterstützten die Feuerwehr Hemme bei einem technische Hilfe Einsatz Umwelt 3 auf der Bundesstraße 5. Es galt mit Hilfe des Fahrzeugbesitzers und zwei Ersatzfahrzeugen die Milch aus dem defekten LKW aufzufangen und umzupumpen.
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Löschhilfe Gebäudebrand in Averlak


Gegen 02:40 Uhr wurden wir zur Löschhilfe nach Averlak gerufen. Dort brannte in der Hauptstraße ein Traktor in einer Scheune.
Bei Ankunft der insgesamt 31 Eddelaker Kameraden hatte die Freiwillige Feuerwehr Averlak den ersten Löschangriff bereits aufgebaut. Der Traktor war zu diesem Zeitpunkt aus der Halle gezogen worden, nachdem Anwohner das Feuer bemerkt hatten und den Eigentümer verständigen konnten.
Wir bekamen die Aufgabe eine zweite Löschwasserversorgung zur Halle herzustellen. Ein Atemschutz-Trupp untersuchte die Halle mit der Wärmebildkamera auf Glutnester im Deckenbereich. Um 03:30 Uhr waren wir wieder einsatzbereit an Wache.

Benzolgeruch im Mülleimer, eventuell Kontaktgift


Um 12:11 Uhr wurden wir zu einem Einsatz Gasgeruch in die Straße um de Möhl gerufen. Ebenfalls alarmiert wurden der Löschzug-Gefahrgut Einsatzgruppe Süd, Polizei und der Rettungsdienst.
Der Sachverhalt lautete im Einsatzbefehl "Benzolgeruch im Mülleimer". Bei Ankunft an der Einsatzstelle stellte der 1. Trupp bei der Erkundung fest das es sich hier um faulende Früchte in einer Biotonne handelte.
Sofort wurden die nachrückenden Kräfte abbestellt und der Meldende von uns und der Polizei über sein Verhalten aufgeklärt. Nach einer guten halben Stunde waren die 16 ausgerückten Eddelaker Kameraden wieder eingerückt.

Notfall Tür verschlossen


Um 20:36 Uhr wurden wir zum Notfall Tür verschlossen alarmiert. Eine Wohnungstür wurde von uns geöffnet und somit hatte der Rettungsdienst Zugang zu der hilfebedürftigen Person. Um 21:10 Uhr waren wir wieder einsatzbereit an Wache.
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Ölspur aufgenommen


Um 15.22 Uhr wurden heute die Eddelaker Kameraden zu einem Einsatz "Umwelt 1" gerufen. Auf den Displays der Pieper war dabei zu lesen, dass es sich um eine länger Spur aus Diesel auf der Straße handelt.
Schon bei der Anfahrt zum Gerätehaus konnte man eine breite, ölige Spur auf der Straße bemerken.
Tatsächlich hatte eine PKW-Fahrer einen Defekt an seinem Wagen nicht rechtzeitig bemerkt. Am PKW war u.a. ein Teil der Kraftstoffleitung kaputt, sodass dieser eine Dieselspur von Westerbüttel bis in die Eddelaker Bahnhofstraße hinter sich zog.
Die insgesamt 18 Kameraden streuten die Bahnhof- und Süderstraße ab. Die Kameraden der Brunsbüttler Feuerwehr kamen später zur Hilfe um vom Brunsbüttler Löschbezirk bis zur Eddelaker Ortgrenze ebenfalls die Dieselspur abzustreuen.
Nach knappen zwei Stunden rückten die Kameraden wieder in das Gerätehaus ein.

Rauchentwicklung aus LKW Anhänger


Um 08:19 Uhr wurde der LZG-Trupp Eddelak zum Gefahrguteinsatz nach Brunsbüttel alarmiert. Dort kam es zu einer Rauchentwicklung aus einem LKW Anhänger der zur Sondermüllverbrebnnungsanlage SAVA wollte. Hier kam es zu einem Großeinsatz der einige Stunden dauerte (siehe Link FF Brunsbüttel). gegen 19:00 Uhr war der Einsatz beendet.

Sicherstellen des Brandschutzes in Brunsbüttel


Um 09:12 wurden wir zur Sicherstellung des Brandschutzes in Brunsbüttel alarmiert.
Die FF Brunsbüttel war komplett zu einem Gefahrguteinsatz auf der Südseite ausgerückt (siehe Link FF Brunsbüttel). Wir begaben uns mit einer Löschgruppe in das Gerätehaus der FF Brunsbüttel und stellten somit den Brandschutz der Stadt Brunsbüttel sicher.
Zu einem weiteren Einsatz in Brunsbüttel kam es nicht und somit lief die Bereitschaft für uns ruhig ab.
Gegen 15:30 Uhr war die Bereitschaft aufgehoben und die 9 Eddelaker Kameraden wieder eingerückt.

Austritt von Heizöl


Gegen 17:20 Uhr wurde der LZG-Trupp Eddelak zu einem Einsatz "Umwelt-2" nach Friedrichskoog alarmiert. Die Lage lautete: "Austritt von Heizöl".
Die Verunreinigung entstand durch die Straßenabläufe die in den Vorfluter liefen. Mit Vliestüchern wurde ein großer Teil der Ölschicht aufgenommen. Gegen 19:00 Uhr war der Einsatz wieder beendet.

Person durch Dach gebrochen


Um 14.43 wurden in Eddelak Vollalarm ausgelöst. Laut Pierpermeldung war eine Person durch eine Decke gebrochen. Aufgrund der vermuteten Schwere des Unfalls wurde parallel die St. Michler Wehr mitalamiert.
Das erste Auto verließ bereits knappe fünf Minuten nach der Alamierung das Gerätehaus. Nach dem Eintreffen des ersten Fahrzeuges wurde festgestellt, dass der ältere Mann ca. 2,50m durch ein Oberlicht unglücklich auf einen alten Ofen gefallen war, aber ansonsten noch voll ansprechbar und ohne größere äußere Verletzungen. Daher gab es für die nachrückenden Einsatzkräfte bereits auf der Anfahrt Entwarnung.
Eine Gruppe blieb noch für die Unterstützung des Notartzes vor Ort. Die restlichen der 21 Eddelaker Kameraden kehrte bereits nach 15 Minuten wieder zum Gerätehaus zurück.

Kontrolle gelöschtes Feuer


Gegen 18:20 Uhr wurden wir zur Kontrolle eines gelöschten Feuers in die Straße Warferdonn gerufen. Vermutlich hat ein Funken aus der Ofenklappe einen Schwelbrand ausgelöst. Die Bewohner, die nicht Zuhause waren, bemerkten das Feuer bei ihrer Rückkehr in die Wohnung. Trotz der intensiven Rauchentwicklung im Flur gelang es dem Hauseigentümer die Fußbodenbretter vorm Ofen mit einem Eimer Wasser abzulöschen. Anschließend wurde die Feuerwehr, per Telefon, zur Kontrolle gerufen.
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Löschilfe Reetdachhaus in Kuden


Um 13:55 Uhr wurden wir mit Vollalarm zur Löschilfe nach Kuden gerufen. Dort war in einem Reetdachhaus durch einen Schornsteinbrand die Zwischendecke in Brand geraten. Die FF Kuden hatte das Feuer schnell im Griff aber die Gefahr das sich das Reetdach entzündet war weiter gegeben. Wir brachten drei C-Rohre und einen Monitor Außen in Bereitstellung und sperrten die Straße ab. Ein Trupp kontrollierte mit der Wärmebildkamera die Löscharbeiten im Inneren. Die Zwischendecke wurde mit einer Kettensäge geöšffnet und kontrolliert abgelöscht. Um 15:00 Uhr waren wir wieder einsatzbereit an Wache

LZG-Einsatz


Um kurz vor 14 Uhr wurde der LZG-Trupp Eddelak zu einem Einsatz umwelt3 nach Marne alarmiert. Dort wurde ein Amoniakaustritt bei einer Tiefkühlkostfirma gemeldet. In dem Kühlhaus war ein Amoniak führendes Rohr gebrochen. Der Bereich wurde großräumig abgesperrt und das Leck abgedichtet. Verletzt wurde niemand und so war der Einsatz gegen 18:00 Uhr beendet.
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PKW- Brand


Um 17:47 wurden wir über die Leitstelle West zu einem PKW-Brand in die Friedrichshöferstraße nach Dingen alarmiert. Dort kam es anscheinend während der Fahrt zu einem Kurzschluß im Motorraum, und der Fahrer konnte nur noch seinen Wagen stoppen und verlassen.
Bei Ankunft der 21 Eddelaker Einsatzkräfte am Einsatzort brannte der Motorraum bereits lichterloh. Es wurde sofort die Wasserversorgung aufgebaut und der Verkehr an der Einsatzstelle umgeleitet.
Nach ca. 1 1/2 Stunden war das Auto auf dem Abschlepper, die Straße wieder frei und wir wieder eingerückt.
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Flächenbrand


Gegen 17 Uhr wurde unsere Wehr in die Behmhusener Straße gerufen. Dort hatte die Besatzung eines vorbeifahrenden RTW einen Flächenbrand auf einem Feld entdecket. Als wir aqm Einsatzort eintrafen hatte bereits Landwirte mit 3 Traktoren uns technischem Gerät mit der Eindämmung des Feuers begonnen. Wir konzentrierten uns auf die Bekämpfung des Feuers, mit Hilfe von Feuerpatschen, in den Gräben. Nach einer knappen Stunde konnte unsere 2 Fahrzeuge mit 18 Kameraden wieder ins Gerätehaus einrücken.

PKW-Motorenbrand


Um 18:43 wurden wir in die Averlakerstraße kurz vor dem Kreisel gerufen. Dort hatte ein PKW mit drei Insassen unter dem Amaturenbrett Feuer gefangen und ist am Seitenstreifen zum stehen gekommen.
Bei Ankunft des 1. Löschfahrzeuges war das Feuer bereits durch einen Anwohner mittels Feuerlöscher abgelöscht worden. Wir klemmten die Batterie ab und kontrollierten das Auto auf Glutnester. Parallel wurde die Einsatzstelle bis zum eintreffen der Polizei abgesichert.
Nach gut 25 min. waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit an Wache.

Misthaufenbrand


Gegen 21 Uhr rief ein besorgter Landwirt aus Behmhusen an weil sein Misthaufen qualmte. Unser stv. Wehrführer fuhr zur Kontrolle mit einem Fahrzeug Vorort und löschte die Glutnester kurzerhand ab. Nach einer halben Stunde war die Gefahr gebannt und der Einsatz beendet.

LKW verliert Beton


Löschhilfe, Um 16:34 Uhr wurden wir zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach St.Michaelisdonn alarmiert. Dort hatte ein LKW Beton auf der Straße verloren. Da die St.Michler Feuerwehr zu dem Zeitpunkt nicht voll Einsatzbereit waren wurden wir mitalarmiert. Kurz vor Ausrücken des 1. Fahrzeugs wurde der Einsatz für uns abgebrochen da die FF St. Michel die Lage soweit im Griff hatten. Somit war der Einsatz für die 26 Eddelaker Kameraden nach einigen Minuten wieder beendet.

Garagenbrand


LZG-Einsatz: Um 18:58 wurde der LZG-Trupp Eddelak über Funkmelder zum Umwelteinsatz nach Nordhastedt alarmiert. Dort hatte die FF Nordhastedt einen Garagenbrand wobei Öl auslief. Wir wurden alarmiert um das GW-G in der Kreisfeuerwehrzentrale zu besetzen und die geeignetten Mittel zur Aufnahme der ausgelaufenen Flüssigkeiten am Einsatzort einzusetzen. Nach Ankunft und Erkundung stellte sich herraus das es nur ein leichter Ölfilm auf der Wasseroberfläche war und vom Löschzug Gefahrgut nicht weiter bekämft werden konnte. Somit endete für uns der Einsatz und wir waren ca. 20:30 Uhr wieder am Standort.
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Verkehrsunfall mit Motorad


Um 14:25 wurden wir zur Löschhilfe nach St. Michaelisdonn gerufen. Dort ereignette sich auf der Landstraße Richtung Burg ein Verkehrsunfall mit einem Motorad.
Da das Motorad brannte und ein Teil der St. Michler Kameraden beim Flugtag in Hopen mit ihrem LF16 unabkömmlich waren, wurden wir zur Unterstützung gerufen. Bei Ankunft der 27 Eddelaker Kameraden am Einsatzort war das Feuer bereits mittels einem Feuerlöscher bekämmpft worden. Letzte Glutnester wurden von uns mit dem Kleinlöschgerät abgelöscht, so das der Einsatz für uns nach ca. 30 min. beendet war.
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Dachstuhlbrand


Während einige Kameraden noch bei dem Maifeuer am Eddelaker Gerätehaus feierten wurde die Wehr gegen 01:26 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Norderstraße gerufen.
Bereits nach wenigen Minuten konnte erreichte das erste Fahrzeug den Einsatzort, da die Kameraden bereits am Gerätehaus waren. Zu diesem Zeitpunkt schlugen Flammen aus den strassenseitigen Dachgeschossfenstern.
Da durch die Feierlichkeiten keine volle einsatzstärke erreicht werden konnte wurden die Wehren St. Michaelisdonn und Brunsbüttel hinzualamiert.
Die erste Gruppe der Eddelaker Wehr konnte die Flammen schnell unter Kontrolle bekommen, sodass ein gefahrloser Innenangriff möglich war, der durch die nachrückenden Kräfte gesichert wurde. Vermisste Personen gab es keine.
Mit Hilfe der Brunsbüttler Kameraden und dem Einsatz einer Wärmebildkamera konnten Glutnester bei den Löscharbeiten sehr gut ausfindig gemacht und effektiv gelöscht werden.
Gegegen 04.30 Uhr rückten die Letzten wieder in das Gerätehaus ein.

Baum auf Straße


Um 12.40 Uhr wurde unsere Wehr in den Moorweg gerufen. "Technische Hilfeleistung, Baum auf Straße" lautete die Einsatzmeldung. Als wir am Einsatzort angekommen waren, war das Hindernis aber bereits durch Anwohner von der Straße entfernt worden. Somit konnten wir den Einsatz abbrechen und wieder ins Gerätehaus einrücken.

Starke Rauchentwicklung aus Wohnung


Um 16.43 Uhr wurde für unsere Wehr Vollalarm ausgelöst. Laut Meldung handelte es sich um eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude in der Bahnhofstraße. Wir rückten mit 32 Kräften und 3 Fahrzeugen aus. Auf der Anfahrt erhielten wir die Meldung, dass es sich hierbei um einen Fehlalarm handelte. Ein Fahrzeug fuhr zwecks Lageerkundung zur Einsatzstelle weiter. Die restlichen Fahrzeuge kehrten ins Gerätehaus zurück. Vor Ort stellten wir fest, dass die Hausbewohner Papier und Pappe verbrannt haben. Die dadurch veursachte Rauchentwicklung und die schlechte Sicht auf den Brandort führte zur Alamierung durch einen Nachbarn. Gegen 17 Uhr rückte auch die letzte Gruppe wieder ins Gerätehaus ein.
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PKW vom Bahn erfasst


Um 9.55 Uhr wurde unsere Wehr zu einem Verkehrsunfall in Averlak alamiert. Dort war ein PKW von einem Güterzug erfasst worden. Wir rückten mit 18 Kameraden und 2 Fahrzeugen aus. Als wir den Einsatzort erreichten, stellten wir fest, dass der Rettungsdienst die Versorgung der Verletzten bereits übernommen hatte. Es haben sich keine Personen mehr in dem Unfallfahrzeug befunden. Die Polizei sicherte den Einsatzort bereits ab. Ein Austreten von Betriebsstoffen konnte am PKW nicht festgestellt werden. Die FF Averlak übernahm die restlichen Arbeiten an der Unfallstelle. Gegen 10.30 Uhr rückten wir wieder ins Gerätehaus ein.
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Wohnungsbrand


Um 20:28 wurden wir zu einem Feuer f3 brennt Wohnhaus und Schuppen in Dingen alarmiert. Von der Leitstelle bekamen wir die Info das es sich um eine brennende Werkstatt mit div. Gas- und Sauerstoffflaschen handelt.
Da schon auf der Anfahrt ein riesiger Lichtschein und Explosionen zu sehen waren wurde sofort die FF Brunsbüttel mit mit der Drehleiter und einer Löschgruppe, sowie die FF Averlak nach alarmiert. Bei Ankunft wurde von den 30 ausgerückten Kameraden aus Eddelak sofort die Wasserversorgung zum Schutz des in unmittelbarer Nähe stehenden Wohnhaus aufgenommen und parallel die Tierrettung der 2 Pferde und einem Hund durchgeführt. Die eintreffende FF Averlak nahm mit einer Löschgruppe die die Brandbekämpfung östlich des Gebäudes. Ein zwischenzeitlich vermisstes Mädchen wurde wurde von einem Trupp der FF Brunsbüttel mittels der Wärmebildkamera in der Umgebung der Einsatzstelle gesucht, und die Drehleiter wurde zum ausleuchten der Einsatzstelle in Stellung gebracht. Nach dem das Mädchen glücklicherweise unbeschadet wieder auftauchte und alle Aufgaben abgearbeitet wurden endete der Einsatz um 23:15 Uhr.

Komposthaufen brennt im Wald


Gegen 23:06 Uhr wurden wir erneut zu einem Feuer alarmiert. Der Einsatzort war die Gustav-Frenssen-Straße in Dingen.
Dort wurde ein brennender Komposthaufen kurz vor einem Wald gemeldt. Bei Ankunft der 25 Kameraden hatte ein Anwohner den Brand mit einem Gartenschlauch soweit unter Kontrolle gebracht, das wir nur noch die in den Boden gefressenen Glutnester mit einem C-Rohr ablöschen brauchten. Nach ca. 30 min konnten wir wieder abrücken.
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Böschungsbrand


Um 17:36 wurden wir zur Löschhilfe nach St. Michaelisdonn gerufen. Es wurden mehrere Feuer am Bahndamm gemeldet, die durch eine defekte Bremsanlage an einem Waagon erzeugt wurden.
Zuerst wurden wir, zusammen mit der FF Averlak, in die Heisterbergstraße beordert, wo diverse Brände in einer Länge von ca. 300m abzulöschen waren. Als die Lage am Heistergerg unter Kontrolle war, fuhren wir mit einer Gruppe in höchster Eile zum Bahndamm Unterm Kleve. Dort kämpfte die FF St. Michaelisdonn gegen unzählige Feuer die zum Teil außer Kontrolle gerieten. Mit Feuerpatschen und C-Rohren verhinderten wir das sich das Feuer in den Gudendorferforst ausbreitete.
Die anschließenden Ablöscharbeiten der Brandnester zog sich für die 30 Eddelaker Kameraden bis ca. 19:30 Uhr

Technische Hilfeleistung


Wachalarm: Technische Hilfeleistung in Averlak

Leck in Hydraulik


Gegen 20:00 Uhr wurde der LZG-Trupp Eddelak zu einem Gefahrguteinsatz umwelt3 nach Heide gerufen. Ein LKW hatte auf einem Parkplatz seinen Auflieger verloren und somit ein Leck in das Hydraulilsystem verursacht. Aufgrund der ca.160 Liter Hydrauliköl im Tank alarmierte die Heider Feuerwehr den Löschzug-Gefahrgut. Die Eddelaker Kameraden besetzten den Gerätewagen-Gefahrgut und pumten das Hydrauliköl ab. Der Einsatz endete gegen 22:00 Uhr.

Silo brennt


Feuer f2 starke Rauchentwicklung auf einem Bauernhof wurde uns um 18:24 über unsere Funkmeldeempfänger gemeldet. Bei Ankunft stellten wir fest das kein Gebäude sonder ein mit Folie und Reifen abgedeckter Grassilo in Flammen stand. Angrenzende Gebäude waren zum Glück nicht in Gefahr. Es wurde schnell ein Löschangriff aufgebaut und die brennenden Reifen mit 2 Trupps unter Atemschutz abgelöscht. Gut eine Stunde später war auch das letzte Glutnest abgelöscht und wir konnten wieder einrücken.

Gefahrgutunfall; Auslaufende Chemikalien


Um 08:51 wurde der LZG Dithmarschen zu einem Gefahrgutunfall auf dem Schulhof der Hauptschule Meldorf gerufen. Dort wurde in der Nacht von unbekannten ein 200 Liter Fass mit dem Stoff Polytan 2300 (dort drin enthalten ist >25 % Diphenylmethandiisocyanat) angestochen. Es sind ca. 5 Liter ausgelaufen. Die Aufgabe des LZG Dithmarschen war es, mit Unterstützung der CSA-Träger der Feuerwehr Meldorf das Fass in ein Überfass zu bergen und das ausgelaufene Produkt mit Chemikalienbinder aufzunehmen. Dieses konnte erfolgreich abgeschlossen werden.

Desweiteren wurde für die Trupps eine Dekonstelle eingerichtet, die durch zwei Kräfte in Ölwehrkleidung unter PA besetzt wurde. Der Brandschutz wurde durch die Feuerwehr mit einem C-Strahlrohr und Pulver sichergestellt.

Die vier anwesenden Eddelaker Kameraden rückten gegen 11:45 Uhr wieder ein.

Messeinsatz LZ-G


Messeinsatz. Am Pfingstsonntag um 21:22 Uhr wurde der Eddelaker LZG-Trupp zum Messeinsatz in Brunsbüttel alarmiert. Bereitstellungsraum war für uns die Kreisfeuerwehrzentrale in St. Michaelisdonn. Ein Schiff das gegen 23 Uhr in der Nordschleuse erwartet wurde sollte auf Anordnung der Wasserschutzpolizei kontrolliert werden. Bei der Messung wurde nichts auffälliges festgestellt und somit konnte das Schiff die Fahrt Richtung Hamburg fortsetzen.

Brennt in Wäscherei


Unterstützung bei Feuer im Hotel. Feuer f2, brennt in Wäscherei lautete der Einsatzbefehl der FF St. Michaelisdonn am 04. Mai um 17:25 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war unser Gerätewagen Atemschutz im Ort, an Bord auch Kameraden der FF St. Michaelisdonn. Wir nahmen Kontakt mit der Leitstelle auf und wurden zum Einsatzort in die Westerstraße beordert. Auf Grund des Atemschutzeinsatzes im Hotel wurden wir mit unseren Atemschutzgeräten in Bereitstellung gesetzt. 20min später war das Feuer unter Kontrolle und für uns Einsatzende.
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Containerbrand


Es war kurz vor Drei, als wir heute Nachmittag zu einem "Containerbrand" nach Dingen gerufen wurden. Wir rückten mit 13 Kameraden und drei Fahrzeugen aus. Vor Ort stellten wir fest, dass ein paar Mülleimer an einer Hauswand in Brand geraten waren und das Feuer aufgrund der starken Wärmestrahlung bereits auf die Fensterverkleidung übergegriffen hatte. Ein Trupp unter PA nahm zügig die Löcharbeiten auf und kühlte im Anschluß die Außenwand. Da der Eigentümer des Hauses nicht vor Ort war wurde, im Beisein der Polizei, die Haustür durch eine Nachbarin geöffnet. Drinnen konnten wir keine Brandschäden feststellen. Somit war der Einsatz für uns beendet. Nach einer knappen Stunde rückten wir wieder ins Gerätehaus ein.
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Keller unter Wasser


Kurz nach Zwölf Uhr, heute Mittag, sind wir zu einem Einsatz, in den Kampweg, gerufen worden. "Keller lenzen!" lautete die Nachricht der Leitstelle.
Mit 14 Kameraden und zwei Fahrzeugen rückten wir aus. Am Einsatzort angekommen, mussten wir feststellen, dass ein Keller von ca. 15 Quadratmetern mit knapp 35 Zentimeter Wasser gefüllt war. Grund war ein technischer Defekt im Bereich des Heizungssystems. Nachdem wir uns davon überzeugt hatten, dass der Strom im Keller abgeschaltet war, machten wir uns mit TS und Tauchpumpe daran, die größte Menge des Wassers aus dem Keller zu pumpen. Das nun noch verbliebenden Restwasser wurde von uns in Handarbeit aufgenommen. Nach ca. 1 1/2 Stunden war der Einsatz beendet.

Brandgeruch


Um 01:11 Uhr wurden wir über FME zu einem Wohnhaus in die Straße.Um de Möhl gerufen. Feuer F1, Brandgeruch in Wohnung war unser Einsatzbefehl.
Nach erster Erkundung des Wohnhauses wurde kein Brandgeruch im Gebäude festgestellt, und bei dem angeblich ausgelösten Rauchmelder war ein schwacher Akku der Grund für die Warntöne am Rauchmelder.
Auch nach weiterer Erkundung der Wohnung wurde kein Brandgeruch wahrgenommen und der Einsatz der 20 Kameraden endete um 01:30 Uhr.
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Lichtblitze an Stromverteiler


Durch die starken Sturmboen in der Nacht kam es zu einem Schellenbruch an der Transformatorstation in der Landscheide.
Aufgrund von Blitze, Feuer und Funkenflug wurden wir um 06:04 Uhr über FME zur Lageerkundung alarmiert. Zusammen mit der Polizei wurde der Gefahrenbereich abgesperrt und der Verkehr umgeleitet. Nach abschalten der Spannung durch die E-ON Hanse endete der Einsatz für uns um 06:45 Uhr.
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Sturmschaden


Das Sturmtief Emma zieht auch an Eddelak nicht ganz spurlos vorüber. Um 17.07 Uhr bekamen die Eddelaker Kameraden zu einem Sturmschaden alamiert. Ein Scheunendach war zu großen Teilen durch den Wind abgedeckt worden.Um weiteren Schaden und umherfliegende Teile zu vermeiden wurde ein Bagger bestellt, der die losen Teile vom Dach entfernt. Die losen Kanten wurden schließlich mit Latten auf dem Dach fixiert. Der Einsatz endete um 18.30 Uhr.

Ölspur in der Norderstraße


Eine Ölspur zog sich auf der Norderstraße von der Verkehrsinsel am Ortseingang bis ca. 100m in den Ort hinein.
Die durch die Polizei um 19.22 Uhr alarmierten Kameraden sicherten die Straße ab, regelten den Verkehr und streuten die Ölspur ab. Nach einer guten halben Stunden konnten die 18 Einsatzkräfte wieder einrücken.

LZ-G Einsatz in Schafstedt


Der LZ-G Trupp Eddelak bekam nach der Alamierung den Auftrag den ABC-ErKW der FTZ St. Michaelisdonn zu besetzen. Nach Übernahme des Fahrzeugs ging es zum Einsatzobjekt (eine brennende Verkaufshalle des Baustoffmarktes Holm Marx). Die Eddelaker Kameraden bekamen dort den Abschnitt „Messen des benachbarten Wohngebietes“ zugeteilt, welcher ohne messbarer Konzentrationen von Schadstoffen in der Luft abgearbeitet wurde. Der LZ-G wurde daraufhin vom örtlichen Einsatzleiter der FF Schafstedt wieder entlassen.
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Tanklastzug verunglückt


Am Montag verünglückte auf der L145 bei Eggstedt ein mit Diesel und Heizöl vollbeladener Tanklastzug.
Gegen 8.30 Uhr war das mit insgesamt 30 Tonnen Kraftstoff beladene Gespann auf die Bankette gekommen und war in den Graben gerutscht. Die anrückenden Kräfte des Läschzuges Gefahrgut mussten die Flüssigkeiten umpumpen, um die Bergung des Fahrzeuges zu erleichtern. Dies war bei dem weniger stark gekippten und nicht vollständig gefüllten Anhänger gut zu realisieren. Bei der Zugmaschine konnte die Entnahme jedoch nicht über die Amaturen erfolgen, da diese duch den Unfall beschädigt oder eingegraben waren. Daher musste der Tank aufgebohrt werden um den Inhalt abpumpen zu können. Einsatzende war um 15.00 Uhr.
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Dachbrand nach Reparaturarbeiten


Um 18.33 Uhr wurden die Eddelaker Kamerden zu einem Einsatz gerufen. "Brand nach Dacharbeiten", hieß es in der Einsatzmeldung über den Funkmeldeempfänger.
Nach Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort wurde festgestellt, dass es sich um ein kleines Stallgebäude handelt, dass durch durch einen Verbindungsgang mit dem Hauptstallgebäude verbunden war. In dem kleinen Gebäude waren durch Reparaturarbeiten Funken in den Dachbereich eingedrungen in dem noch Stroh lagerte. Dies fing darauf hin Feuer und bildete starke Rauchgase, sodass alle Löscharbeiten unter Atemschutz erfolgen mussten. Menschenleben waren nicht in Gefahr.
Zu Beginn wurden die Löscharbeiten von unten vorgenommen, da erste Funken durch die Decke schlugen. Anschließend wurde die Brandbekämpfung über den Dachboden vorgenommen, bevor eine Öffnung in das Dach geschlagen werden konnte und die Brandbekämpfung ebenfalls von Außen vorgenommen werden konnte.
Wegen der starken Rauchentwicklung für die unmittelbare Arbeit Atemschutzträger notwendig. Aus diesem Grund wurde nach den ersten Löscharbeiten die FF Averlak zur Unterstützung gerufen um Reservetrupps vor Ort zu haben. Zwei Stunden nach der Alamierung waren die knapp 30 Kameraden wieder zurück am Gerätehaus.
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Gebäudebrand St. Michaelisdonn


Um 04.18 Uhr wurden die Eddelaker Kameraden zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr St. Michaelisdonn gerufen. Diese wurden 10 Minuten zuvor zu einem Gebäudebrand alamiert.
In einem älteren Gebäude, dass noch zu Lagerung verwendet wurde, war ein Feuer ausgebrochen. Die Brandursache ist derzeit noch nicht geklärt. Das brennende Gebäude war baulich mit dem Wohngebäude der Familie verbunden, so dass die starken Rauchgase auch in das Wohngbäude zogen. Menschen wurden keine verletzt, der Hund der Familie konnte jedoch nicht mehr gerettet werden.
Durch die starken Rauchgase mussten die knapp über 30 Eddelaker Kameraden vor allem beim Vorgehen unter Atemschutz unterstützen, da ein gefahrloses Arbeiten ohne Atemschutz im Umfeld nicht mehr möglich war. Zusammen mit den rund 20 St. Michler Kameraden konnte der Brand gut unter kontrolle gebracht werden. Umliegende Gebäude konnten geschützt werden, das brennende Gebäude bildete gedoch schon sehr bald Risse im Mauerwerk und brannte weitestgehend nieder.

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Dingen

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Eddelak
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Zum Kaffee in Witzwort


Gegen 14.00 Uhr wurden die Kameraden des Löschzug Gefahrgut Dithmarschen alamiert, darunter drei Kameraden ais Eddelak. Es sollte der LZ-G Nordfriesland unterstützt werden.
Seit 10.00 Uhr morgens war die Feuerwehr in Witzwort damit beschäftigt eine brennende Meierei zu löschen. Zum Reinigen der Anlagen lagerten im Keller der Anlage sehr große Mengen an gefährlichen Chemikalien, hauptsächlich Ammoniak, das unter großer Hitze explosionsfähige Gase bilden kann, sowie in Verbindung mit Wasser reizende Dämpfe bildet. Da zu diesem Zeitpunkt der Fortgang der Löscharbeiten ungewiss war, wurden die umliegende Gefahrgutzüge alamiert. Da sich eine Stunde nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Lage bereits merklich entspannt hatte, konnten die gut 20 dithmarscher Einsatzkräfte wieder abrücken.

Ast droht zu fallen


Um 11:20 Uhr wurden wir in die Averlakerstraße gerufen. Dort drohte ein Ast auf die Straße zu fallen. Die Gefahr wurde von uns beseitigt und die Straße konnte wieder sicher befahren werden.

Heumessungen


Technische Hilfeleistung,2 Heumessungen durch geführt

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Eddelak

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Eddelak

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Eddelak

Amtshilfe fürs Ordnungsamt


Eine besorgte Mitbürgerin hatte im Kreuzungsbereich L 138 / Liebesalle mehrere verendete Vögel gefunden. Da das Thema Vogelgrippe immer noch aktuell ist, wurden wir, aufgrund unserer Einsatzerfahrungen die wir im letzten Jahr sammeln konnten, gegen 19 Uhr zu einem Unterstützungseinsatz für das Ordnungsamt angefordert. Wir fuhren mit 2 Kameraden raus, um die Tierkadaver einzusammeln. Diese übergaben wir im Anschluss an das Ordnungsamt, um die Kadaver ans Labor für die notwendigen Untersuchungen weiter zu leiten.

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Dingen

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Dingen
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Einsatzübung


Um 19.29 Uhr wurden die Eddelaker und Averlaker Feuerwehrkameraden zu einem Einsatz am Hopener Flugplatz gerufen.
Da bei einer Übung des DRK und der St. Michler Feuerwehr nicht genügend Feuerwehrkameraden zum Abarbeiten der Lage vor Ort waren, wurde die Amtswehr als Unterstützung alamiert. Als Übungslage wurde ein abgestürtztes Sportflugzeug angenommen, dass weiter am Personen am Boden verletzt hatte. Insgesamt mussten 18 verletzte Personen gefunden, betreut und transportiert werden.
Die insgesamt 16 Eddelaker Kameraden kehrten um 20.30 Uhr wieder zum Gerätehaus zurück.

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung Wachalarm, Heumessung, Dingen

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung Wachalarm, Dingen

Unwetter


Die schweren Unwetter der letzten Nacht sind auch in Eddelak nicht ohne Folgen geblieben.
So stürtzte gestern Abend, gegen 18.15 Uhr, ein Baum auf die Hugo-Gehrts Straße und versperrte diese. Die Kameraden rückten aus und räumten die Straße wieder frei.

Technische Hilfeleistung


Technische HilfeleistungTechnische Hilfeleistung, Wachalarm, Eddelak

Heizöl abpumpen


Gegen 01.30 Uhr wurden die Eddelaker Kräfte des Löschzuges Gefahrgut alamiert. Bei einem in Lehe brennenden Hof mussten Heizöltanks abgepumpt werden. Aus diesem Grund musste der in St. Michaelisdonn stationierte Gerätewagen Gefahrgut an die Einsatzstelle gebracht werden.
Bei Ankunft der Einsatzkräfte war bereits ein Tank durch einstürzende Teile beschädigt worden, der zweite Tank konnte aus diesem Grund bereits nicht mehr erreicht werden, blieb letztenendes jedoch unbeschädigt.
Nachdem der Tank erfolgreich abgepumpt worden war, kamen die 4 Eddelaker Kameraden gegen 05.00 Uhr heute morgen wieder an.

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Dingen

Person aus 1.OG bergen


Um 13:30 Uhr wurden wir zur Hilfeleistung, Person aus 1.OG bergen, angefordert.
Über die sehr enge und verbaute Treppe wurde die Person, mittels Bergetuch und Trage dem Bestatter übergeben.

Ölspur


Um 12.14 Uhr wurden wir über den Funkmeldeempfänger zu einer Ölspur auf der Landscheide, Ecke Westerstraße gerufen. Beim Eintreffen stellten wir fest, dass sich die Ölspur über eine Länge von gut 3 km erstreckte. Die gesamte Ölspur wurde mit Ölbindemitteln bedeckt.
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G8 Gipfel


Im Rahmen des G8 Gipfels in Heiligendamm hat das Land Mecklenburg Vorpommern das Land Schleswig-Holstein um Unterstützung im Bereich des Katastrophenschutzes, speziell im Bereich der Gefahrgutabwehr gebeten.
Aus diesem Grund sind eine Reihe von Kräften aus den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Neumünster, Steinburg und Dithmarschen zum G8 Gipfel gefahren, um dort im Schleusenbetrieb zu Unterstützen. Sollten vom Zoll ein unbekannte und verdächtige Stoffe bemerkt werden so sollten chemische Erkundungen und evtl. entsprechende Bergungen vorgenommen werden. Gleichzeitig wurde auch der reguläre Brandschutz außerhalb der Sicherheitsanlagen durch Dithmarscher Kräfte unterstützt. Sowohl in diesem Bereich als auch im Schleusenbetrieb waren Eddelaker Kameraden des Löschzuges Gefahrgut tätig.
Da geplante Schleusenbetrieb durch viele Demonstranten gestört war, beschränkten sich unsere Einsätze auf eine sehr kleine Anzahl von Verdachtsfällen. Vielmehr unterstützten wir schließlich im Bereich des Sanitätswesens für mögliche Verletzte und bei dem Entladen von Versorgungshubschraubern.

Technische Hilfeleistung


Technische Hilfeleistung, Wachalarm, Dingen

Tierrettung


Um 16:30 wurden wir über die Funkmelder zu einer Tierrettung "Schaf im Fleth" gerufen. Am Einsatzort angekommen fanden wir ein erschöpftes Schaf im 4 Meter breiten Fleth.
Mit Hilfe von Wathose, Leiter und einer Leine hatten wir das Schaf schnell gerettet und wieder seiner Herde zugeführt.

Öl und Benzin nach Verkehrsunfall


Nach einem Verkehrsunfall mit drei PKW`s auf der Kreuzung in Warferdonn wurden wir um 14:34 Uhr alarmiert um die auslaufenden Betriebsstoffe aufzunehmen.
Neben der Absicherung der Unfallstelle beteiligten wir uns an der Straßenreinigung und sammelten die vielen Trümmerteile von der Straße.
Danach konnte die vollgesperrte Straße wieder einseitig befahren werden und unser Einsatz war nach ca. 45 min wieder beendet.

Fehleinsatz


Um 05:28 wurden wir über Funkmelder alarmiert. Laut Alarmdepesche handelte es sich um eine Technische Hilfeleistung in Dingen Hauptstraße. Dort wurde ein Unfall mit einer eingeklemmten Person gemeldet.
Noch während der Alarmierung stellte sich der Einsatz als Fehlalarm dar, und wurde von der Leitstelle durchgesagt. Somit war der Einsatz nach nicht einmal 1 Minute wieder beendet und wir konnten wieder ins Bett.

Ölspur


Um 09.22 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger alamiert - "Ölspur auf der Bahnhofstraße, Eddelak", hieß es.
Die Kameraden rückten mit einem voll besetzten Löschfahrzeug aus. Bei der Erkundung stellte sich zum einen heraus, dass die Ölspur von Kuden bis ganz nach Brunsbüttel reichte, zum anderen aber auch, dass die einzelne Menge entsprechend sehr gering war.
Daher gaben wir die Aufnahme des Öls an die Strassenmeisterei ab und sicherten die Strasse mit Hinweisschildern. Der Einsatz war gegen 10.00 Uhr beendet.

Keller unter Wasser


Um 16:08 Uhr kam die Meldung das in der Norderstraße ein Keller ca. 60 cm unter Wasser stand. Wir pumpten das Wasser mit einer Tauchpumpe ins Freie und konnten die Hilfeleistung ca. 40 min später wieder beenden.

Vermisster nur am Schlafen


Um 15:56 wurden wir über FME, gemeinsam mit dem Rettungsdienst und Polizei, zur einer Hilfeleistung, Notfall Tür verschlossen, alarmiert.
Der Einsatzort war ein Wohnhaus in der Schulstraße. Nachdem wir uns über ein Terassenelement Zutritt verschafften, wachte die gesuchte Person aus seinem Tiefschlaf auf und war unversehrt. So war der Einsatz für die 15 ausgerückten Kameraden nach kurzer Zeit beendet.

Gebäudebrand Viehstall


Heute gegen 17.21 Uhr wurden die Eddelaker Kameraden zu einem Gebäudebrand in die Schulstraße gerufen.
Bei Ankunft brannte ein 10 mal 10 Meter großer Viehstall auf einer angrenzenden Koppel in voller Ausdehung. Menschen und Tierleben war zum Glück nicht in Gefahr.
Die 25 Kameraden konnten den Brand schnell unter Kontroller bekommen. Nach dem Einsatz von drei Strahlrohren war der Einsatz eine Stunde später beendet.
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Sturmeinsätze


Der starke Wind in der letzten Nacht bescherte uns heute morgen zwei Einsätze. In der Norderstarße war eine Kiefer auf ein Hausdach gefallen. Dort waren zum Glück keine weiteren Schäden entstanden.

Unfall Tanklastzug


Um 12.52 Uhr wurde Vollalarm für den LZ-G Dithmarschen ausgelöst. Einsatzstichwort war: "Tankkraftwagen in Graben, Ort Hemmingstedt, Höhe Raffenerie".
Die Einsatzgruppe Eddelak rückte zunächst mit 5 Kameraden aus, und wurde im Laufe des Einsatzes durch einen weiteren Kameraden ergänzt. Bei dem Stoff, welchen der TKW geladen hatte, handelte es sich um Benzin, welches eine leichte Entzündbarkeit der entstehenden Gase aufweist. Daraus ergaben sich folgende Aufgaben für den LZ-G:
  1. Die Einsatzstelle durchgehend auf Explosionsgefahr prüfen und
  2. bei der Abpumpung es Mediums aus dem verunfallten TKW unterstützen.
Der gesamte Einsatz, einschließlich der Bergung des TKW, dauert aufgrund leichter technischer Komplikationen ca. 8 Std.
Die Ortsgruppe Eddelak rückte gegen 21.30 Uhr wieder in den Standort ein und stellte die Einsatzbereitschaft wieder her.

Gebäudeeinsturz


Gleichzeitig mit der FF St.Michaelisdonn, und Großaufgebot von RTW und Polizei,wurden wir zur Technischen Hilfeleistung nach St. Michaelisdonn gerufen.
Dort wurde ein Gebäudeeinsturz mit einer vermissten Person gemeldet.Nach Ankunft der 3 Eddelaker Fahrzeuge kam die Meldung: Person gerettet,es werden keine weiteren Kräfte benötigt.
Somit war für die 30 Eddelaker Kameraden der Einsatz beendet und wir rückten wieder ab.

Wasserrohrbruch


Die 36 Kameraden die heute Morgen zu einem Wasserrohrbruch ausgerückt waren, wie es über den Pieper hieß, fanden nur einen geplazten B-Schlauch vor. Auf der Baustelle für die neue Wasserleitung die am Ortsausgang in Richtung Kuden verlegt wird, war heute morgen gegen 07.06 Uhr ein B-Schlauch geplatzt. Für die Feuerwehr nicht all zu ungewöhnlich konnte das Problem mit Bordmitteln behoben werden, sodass bereits nach wenigen Minuten wieder Abgerückt werden konnte.

Verdacht auf Gaswolke


Um 10.39 Uhr wurde heute morgen unsere Einsatzgruppe 1 des LZ-G, zeitgleich mit der FF Averlak, mit dem Einsatzstichwort "Messeinsatz in Averlak, Hauptstrasse" alamiert. Anwohner eines Hauses klagten über eine kurzzeitige Atemreizung.
Wir rückten mit 4 Kameraden aus. Dei Lageerkundung wurde gemeinsam mit der Einsatzleitung der Wehr Averlak durchgeführt. Dabei konnten wir keine Veränderung der Luft feststellen. Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine leichte Gaswolke aus dem nahegelegenen Industriegebiet handelte, die sich jedoch aufgelöst hatte.
Um 11.10 Uhr wurde der Einsatz als beendet erklärt.

10 Minuten Einsatz


Um 20.19 Uhr kam die Meldung "Feuer im Wald, Kuden Richtung Eddelak" über den Funkmeldeempfänger. Die Wehr sollte Löschhilfe für die Kudener Kameraden leisten.
Kaum waren die 19 Kameraden ausgerückt kam der Rückruf. Bei dem Feuer handelte es sich lediglich um ein angemeldetes Lagerfeuer. Nach guten 10 Minuten war der Einsatz bereits wieder vorbei.
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Feuer in Reithalle


Um 5 vor 12 heulten in Eddelak die Sirenen auf. Kurz zuvor sind die Funkmeldeempfänger unserer Wehr, mit dem Einsatzstichwort "Brennt an Reithalle, Süderbehmhusen!", ausgelöst worden.
Mit 16 Kameraden und 3 Fahrzeugen rückten wir aus. Um 12.04 Uhr war der GW-AS als erstes Fahrzeug,zur Lageerkundung mir Wehrführer und Zugtrupp, vor Ort. Eine Minute später kamen der LF-16 TS und das LF-8 und begannen mit dem Aufbau der Wasserversorgung, von einem ca. 150 m entfernten Hydranten aus. Nach der ersten Erkundung wurden vorsorglich die Wehren Averlak- Blangenmoor und St.Michaelisdonn nachalamiert.
Nach ca. 5 Min. waren 2 C-Rohre im Einsatz, ein drittes wurde aufgebaut und einem Trupp unter Atemschutz zur Aufnahme der Löscharbeiten im Inneren der Halle übergeben. Nach weiteren 5 Min. war das Feuer unter Kontrolle und die Nachrückenden Kräfte konnten ihren Einsatz abbrechen.
Um 12.35 Uhr gaben wir an die Leitstelle die Rückmeldung: "Feuer aus!" Wir kontrollierten die Einsatzstelle nochmal auf restliche Glutnester, welche wir mit einem C-Rohr ablöschten und begannen mit dem Abbau aller Gerätschaften. Ca. 1 Stunde nach Alamierung war die Wehr wieder in den Standort eingerückt.
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Schwelbrand im Schuppen


Um 11.34 Uhr wurden die Kameraden gemeinsam mit den Wehren Neufeld und Volsemenhusen zu einem Einsatz in Ramhusen gerufen. "Brand in einem Schuppen am Gebäude", hieß es aus dem Funkmeldeempfänger.
Doch bevor alle der 22 Eddelaker Kameraden am Einsatzort eingetroffen waren, gab es bereits über Funk Entwarung. Der Brand war schnell unter Kontrolle, die nachrückenden Wehren Neufeld und Volsemenhusen kamen nicht mehr zum Einsatz.
Mit einem Gartenschauch konnte der Entstehungsbrand abgelöscht werden. Unter Atemschutz wurden dann Teile des Schuppens, sowie verbrandte Kleinteile, beiseite geräumt und auch dort nochmals gelöscht.

Technische Hilfeleistung, Eddelak

Es quakt im Altkleidercontainer


Kurz vor 11, heute morgen, wurden wir mit dem Einsatzstichwort "Tier in Zwangslage - es quakt in einem Altkleidercontainer" alamiert.
Mit zwei Kameraden rückten wir zur Öffnung des Container aus. Vor Ort war ein lautes quaken einer Ente im Innenraum des Containers zu vernehmen, worauf wir das Schloss aufbrachen, um die Ente wieder in die Freiheit zu entlassen. Nach der Öffnung stellten wir jedoch fest, dass sich gar kein Tier im Inneren befand. Stattdessen fanden wir ein Kinderspiel, welches durch Druck auf den Aktivierungsschalter, immer wieder zu quaken begann. Durch Entfernen der Batterie, stellten wir das Gerät ab, verschlossen den Container wieder provisorisch und meldeten der Leitstelle den Einsatz als beendet.

Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung und Heumessung, Dingen

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Dingen

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Dingen

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Dingen

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Sandhayn

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Dingen

Wachalarm, Heumessung, Dingen

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Dingen

Wachalarm, Technische Hilfeleistung, Eddelak

Brennende Mülltonne


Um 22.53 Uhr wurde uns eine brennende Mülltonne von der Einsatzleitstelle gemeldet. Bei Ankunft brannte auf der Terrasse an einer Hauswand ein Mülleimer. Dieser wurde vom 1. Angriffstrupp mit der Kübelspritze abgelöscht.

Ofen stillgelegt


Gegen 8.00 Uhr des heutigen Morgens, ereilte unseren Wehrführer ein Anruf eines Bürgers, der über eine leichte Rauchentwicklung im Bereich seines Ofens besorgt war. Zur Erkundung rückten wir mit zwei Kameraden aus. Vor Ort stellten wir fest, dass der Ofen im Inneren zusammengefallen war und somit den Rauch nicht mehr in den Schornstein, sondern in die Wohnung führte. Wir lüfteten die Wohnung und entnahmen dem Ofen das Brenngut und löschten dieses im Freien ab. Der Ofen wurde bis zur vollständigen Wiederherstellung stillgelegt!

Ölspur nach Autounfall beseitigen


Auch wenn man gerade 125 jähriges Bestehen feiert ist man vor Einsätzen nicht sicher.
Nach einen Verkehrsunfall in Dingen bei dem ein Motorad mit einen PKW mit Pferdeanhänger kollidierte befanden sich auf der Strasse noch Kraftstoff und Ölrückstände. Die Polizei sperrte kurzfristig die gesamte Strasse bis diese von den sechs anwesenden Kameraden von entsprechenden Rückständen und dem nicht mehr fahrtüchtigen Anhänger, der von der Strasse gezogen werden musste, befreit war.

Türen öffnen


Um 12.47 Uhr wurde über die Leistelle ein Notfall gemeldet. Der Rettungsdienst stand allerdings vor veschlossenen Türen.
Die Kameraden mussten zwei Türen öffnen um anschließend dem Rettungsdienst die betreffende Person übergeben zu können.

Sommerzeit - Waldbrandzeit


Für größere Teile Schleswig- Holsteins sind in den vergangenen Tagen bereits Warnungen vor Waldbränden herausgegangen. Das warme und vor allem niederschlagsfreie Wetter der letzten Wochen haben dies veranlasst.
Dies scheint sich auch ein umsichtiger Melder eines Feuers zu Herzen genommen zu haben. Von Weitem gesehen stiegen Rauchwolken aus dem Wald bei Hopen auf. Gegen 19.37 Uhr wurden wir daraufhin alamiert.
Beim Eintreffen am vermeintlichen Einsatzort stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich lediglich um ein offiziell angemeldetes Feuer handelte, bei dem nur Buschwerk verbrannt werden sollte.

Zimmerbrand


Gegen 22.20 Uhr wurden wir zum zweiten Einsatz heute gerufen.
Bereits bei der Anfahrt stellte sich heraus, dass in einem Zimmer ein Sessel angefangen hatte zu brennen. Höchstwahrscheinlich war glimmende Asche auf diesen gefallen.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte die Besatzung des bereits eingetroffenen Rettungswagens den Sessel bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht. Der stark qualmende Sessel wurde kurzerhand ins Freie getragen und dann nochmals mit Wasser abgelöscht. Nachdem nochmals nach weiter Brandstellen oder Schäden gesucht wurde und Fenster zur Belüftung geöffnet wurde rückten die Kameraden wieder ab.

Kind aus Baum befreit


Das eine Katze in einem Baum festsitzt und diese dann gerettet werden muss, das bringt man eher mit der Feuerwehr in Verbindung, als ein im Baum festsitzendes Kind. Doch genau dazu wurde die Wehr heute gegen 15.00 Uhr gerufen.
Beim Spielen war ein Kind auf einen Baum geklettert. Dabei war es anscheinend mit seinem Fuß abgerutscht und dann so mit dem Knie zwischen eine Astgabel gekommen, dass es dort stecken blieb.
Durch den Einsatz von Schmierseife ließ sich das Knie noch nicht befreien. So wurde kurzerhand der Spreitzer eingesetzt, um die Astgabel auseinander zu drücken. Einen Moment später war der Junge befreit und unverletzt.
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Vogelgrippeeinsatz


Seit Freitag, den 17.02.2006, unterstützt der Löschzug-Gefahrgut den Kreis Dithmarschen bei der Sammlung verendeter Vögel.
Diese werden einmal pro Tag zur Untersuchung nach Neumünster gebracht und anschließend fachgerecht entsorgt.
Auch Kameraden unserer Wehr nehmen täglich an diesen Aktionen teil. Ihre Aufgabe ist es, die dem Kreis gemeldeten Vögel in geeigneter Schutzbekleidung zu sammeln und schriftlich zu erfassen, um diese Informationen dem Stab im Kreishaus zukommen zu lassen.
Weitere Informationen zum Thema "Vogelgrippe" erhalten sie auch auf der Homepage des Kreises Dithmarschen.

LZ-G zur Schadstoffmessung


Gegen 03:50 Uhr heute Nacht wurden die Einsatkräfte des LZ-G und damit auch die Eddelaker Kameraden zum Einsatz gerufen.
Die Lagerhallen des in Friedrichskoog ansässigen Unternehmens Maren Beckmann GmbH, Kohlanbau und Versand, hatten in der Nacht angefangen zu brennen. Auf Grund von starker Rauchentwicklung und der brennenden Materialien, u.a. große Mengen an Plastikkisten als auch Styroporverkleidungen der Kühlräume von 2 großen Hallen, sollten Messungen der Schadstoffbelastung durchgeführt werden.
Zu dem Eddelaker GWAS mit vier Kameraden rücken zudem noch LZ-G-Fahrzeuge aus Hochdonn (GWAS), Büsum (Messwagen), Probensammelfahrzeug Heide, und ELW St.Michelisdonn aus.
Die im Umfeld durchgeführten Messungen, u.a. auf Blausäure, Chlorwasserstoff, Dioxine und nitrose Gase, führten zu dem Ergebnis, dass die Grenzwerte überschritten wurden und so eine Warnung an die Bevölkerung ausgegeben werden musste, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Bis ca. 8.15 Uhr wurden fortlaufend Messungen durchgeführt. Danach wurde das Eddelaker Fahrzeug weiter für den Einsatz "Vogelgrippe" eingesetzt. Zur gleichen Zeit wurden zur Verstärkung Einsatzkräfte aus dem Kreis Steinburg nachalamiert.

Kleiner Verkehrsunfall


Gegen 16.45Uhr wurden die Kameraden zu einem kleinen Verkehrsunfall gerufen. Nach dem Bruch einer Radaufhängung am rechten Vorderrad eines PKW wurde über die Antriebswelle das Getriebe beschädigt und Öl trat aus.
Die Einsatzstelle wurde abgesichert, das Auto aus dem Kurven Bereich entfernt, und das Getriebeöl wurde aufgenommen.
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Ölaustritt nach Unfall


Heute morgen um 10.14 Uhr wurden wir über die Mannschaftsschleife alamiert. Meldung: Aufnahme von Betriebsstoffen nach VU in Dingen, Sandhayn Höhe Hausnr.6 auf der L139. Der genaue Unfallhergang ist zum aktuellen Zeitpunkt leider noch unbekannt.
Lage vor Ort: Der vordere Kleinlaster hatte starken Ölaustritt aus dem Motorraum,anscheinend hatte dieser einen PKW bei dessen Abbiegemanöver gerammt, der PKW konnte jedoch die Fahrt fortsetzen. Der hintere LKW verlor nach dem Auffahren auf den voderen LKW leicht an Öl. Wir haben die Absicherung der Unfallstelle übernommen und nach dem Entfernen der Fahrzeuge, die Betriebsstoffe gebunden und entfernt.
Nach einer Stunde wurde der Einsatz beendet.
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PKW-Brand


Um 05.32 Uhr erfolgt die Alarmierung zu einem PKW- Brand in der Eddelaker Norderstraße.
Der im Hinterhof geparkte Wagen stand bei Ankunft der Einsatzkräfte bereits mit geöffneter Motorhaube da. Der Besitzer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits mit drei Feuerlöschern und Wassereimern versucht den Brand zu löschen. Offene Flammen gab es zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr, ledigliche ein starke Rauchentwicklung.
Eine Wasserversorgung und ein Strahlrohr waren von den insgesamt 25 Kameraden schnell aufgebaut, und auch die Rauchentwicklung schnell unter Kontrolle. Brandursache war wahrscheinlich ein technischer Defekt.

Insektenbekämpfung


Ein Wespennest wurde fachmännisch entfernt.

Insektenbekämpfung


Ein Wespennest wurde aus Rücksichtnahme vor spielenden Kindern entfernt.

Insektenbekämpfung


Ein Wespennest wurde fachmännisch entfernt.

LZ-G: Verdacht auf Chlorgas


"In den späten Abendstunden des 13.07.2005 kam es im technischen Bereich des Burger Waldschwimmbades zu einer Freisetzung von Chlorgas innerhalb eines ca. 30 m³ großen Raumes.
Nach Absprache mit dem Einsatzleiter der FF Burg wurde ein Trupp des LZG unter CSA in das Gebäude vorgeschickt, um die 6 Chlorgasflaschen (á 65 Kg) zu schließen und den Technikraum zu belüften. Der CSA-Trupp hat den Raum problemlos betreten können und die Chlorgasflaschen unverzüglich verschlossen. Der Technikraum wurde von dem Trupp belüftet und mit Sprühstrahl aus einem C-Strahlrohr dekontaminiert. Der vorgehende Trupp konnte keine Chlorgasdämpfe im dem Raum wahrnehmen und es ist auch zu keiner weiteren Chlorgasfreisetzung während des Einsatzes gekommen, wobei jedoch 3 Chlorgasflaschen in dem Raum bereits komplett entleert waren.
Parallel durchgeführte Umgebungsmessungen auf Chlorgas mit einem CMS-Analyzer verliefen ergebnislos (0 ppm). Das Gebäude wurde während des Einsatzes durch ein Hydroschild der FF Burg abgeriegelt.
Nach erfolgter Dekontamination des CSA-Trupps, sowie erfolgter Reinigung des eingesetzten Materials, war der Einsatz für den LZG beendet."
[Einsatzbericht LZ-G]

Insektenbekämpfung


Ein Wespennest wurde fachmännisch entfernt.

Insektenbekämpfung


Ein Wespennest wurde fachmännisch vom Eingangsbereich einer Garage entfernt.

Insektenbekämpfung


Zwei Wespennester wurde fachmännisch von einem Einfamilienhaus entfernt.

Insektenbekämpfung


Ein Wespennest wurde fachmännisch entfernt.

Räumung


Um 18.47 Uhr wurden wir zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Brunsbüttel gerufen.
Spätestens an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine Großübung der Brunsbüttler in Verbindung mit Dithmarscher und Steinburger Jugendfeuerwehren (Brunsbüttel, Marne, Wesselburen, Hennstedt, Nordhastedt, Pahlen-Schalkholz, Buchholz-Kuden, Eddelak-St. Michaelisdonn, Tellingstedt, Hemmingstedt-Lieth, Weddingstedt, Wacken, Vaale-Nutteln, Brokdorf und St. Magarethen ) handelte.
Während einer Filmvorstellung (die sich die Jugendlichen auch tatsächlich ansehen durften) sei ein Feuer ausgebrochen. Für die Brunsbüttler Wehr galt es nun das Elbeforum zu räumen. Die knapp 200 Kinder und Jugendliche mussten aus dem, ansonsten 700 Personen fassenden, Gebäude geleitet werden, es musste nach evtl. vermissten Personen gesucht und die Löscharbeiten aufgenommen werden. Um besonders die unter Atemschutz suchenden Kameraden zu unterstützen wurden wir nach ca. 25 min nachalamiert. Nach 1 1/2 Stunden war der "Einsatz" beendet.

Insektenbekämpfung


In der Hohlschicht eines Einfamilienhauses hatte sich ein Wespenvolk niedergelassen. Die aggressiven Wespen bedrohten die Kleinkinder der Familie. Das Wespennest wurde fachmännisch bekämpft.

Fehlalarm


Bei einer Übung der Freiwilligen Feuerwehr St.Michaelisdonn war ein, wahrscheinlich auch als Übungsmeldung gedachte, Alamierung der Nachbarwehren Averlak und Eddelak, mit der Anforderung weiterer Atemschutzgeräteträger, als reale Meldung mit Alamierung über Funkmeldeempfänger und Sierene rausgegangen.
Während sich die zuerst alamierten Averlaker Kameraden bereits auf der Anfahrt befanden, konnte der Eddelaker "Einsatz" noch rechtzeitig abgesagt werden, obwohl man sich ausch hier schon am Gerätehaus eingefunden hatte.

Löschhilfe


Um 03.54 Uhr wurden wir zur Nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Brunsbüttel gerufen.
Auf dem Gelände der Shell, ehemals DEA, war ein Tank in Brand geraten. Zuvor war die Freiwillige Feuerwehr Brunsbüttel bereits 2 Stunden im Einsatz. Vermutlich durch das vorangehende Gewitter haben sich Teile des Schwimmdeckeltankes entzündet.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen wurde unsere Wehr gerufen, um am Ölhafen die Wassereinspeisung durch einen Schlepper zu unterstützen. Anschließend wurde ein weiter Gruppe bis 06.30 Uhr in Bereitschaft gestellt.
Nach anfänglichen Löschversuchen konnte das Feuer schließlich durch den Einsatz von Schaumgemischen vom Rand des Tankes gelöscht werden.

Schornsteinbrand


"Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Eddelak. Schornsteinbrand in Sandhayn.", ertönt es um 07.54 Uhr aus den Funkmeldeempfängern der Wehr.
Die erste Gruppe stellt eine starke Rauchentwicklung am Einsatzort fest. Da keine Flammen oder Glutnester auszumachen waren wurden die Räumlichkeiten belüftet. Nach einer weiteren Erkundung konnte dann festgestellt werden, dass lediglich das Ofenrohr verrutscht war, und so die Wohnung verqualmte.
Der vorsorglich aufgebaute Löschangriff kam so nicht mehr zum Einsatz.
Nachdem die Wohnung wieder rauchfrei war konnte der Einsatz nach rund 40min wieder beendet werden.

Unterstützung des Rettungsdienstes


Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Freiwillige Feuerwehr Brunsbüttel mit ihrer Drehleiter sowie die Wehrführung der FF Eddelak alarmiert. Es musste eine Person aus dem ersten Obergeschoss eines Hauses über die Drehleiter dem Rettungsdienst übergeben werden.
automatisch erzeugtautomatisch erzeugt

Reethütte brennt in Dingen


Um 13.07 Uhr werden wir zu einem Brand in Dingen gerufen. In einem verwilderten Gelände stand eine kleine, mit Reet bedeckte, Hütte, bei starker Rauchenwicklung, in Flammen. Da das Dach bereits verbrannt war, galt es im Wesentlichen die letzten Flammen und Glutnester zu löschen. Das stark einsturtzgefährdete Gebäude wurde dann noch in Teilen eingerissen. Nach einer Stunde war der Einsatz mit 27 Kameraden beendet.